„Menschen
zu Metaphern, ihr
ganzes, ganzes grausiges Leben
zur Lüge
ernannt und sogar
noch ihr Tod.
Orden
werden verliehen den Lügensoldaten
und
Offizieren,
Stellen Sie sich vor, einige Manager, die unter
Korruptionsverdacht geraten wären, fänden sich zusammen
und gründeten eine
Organisation. Sie erklärten, sie hätten rein zufällig eine neue Krankheit
entdeckt, die „Falscher-Korruptions-Verdacht-Krankheit“. Die Krankheit äußere
sich darin, dass ihre Verfolger, die ganz
sicher keine böse Absichten hegten,
aufgrund gewisser psychischer Einflüsse glauben würden, sie hätten
Grund zum Korruptionsverdacht. In Wahrheit gebe es nicht den geringsten Anlass für
einen solchen Verdacht.
So etwas käme im übrigen häufig vor und sei ganz einfach
psychologisch zu erklären. Eine Stiftung wird gegründet,
um den armen
erkrankten Wirtschaftsprüfern zu helfen, wieder gesund zu werden, um andere Prüfer
vor solchen
Erkrankungen zu schützen und – natürlich – um die Gerichte und
die Öffentlichkeit über die Krankheit... ähem...
aufzuklären.
Wie ernst würde man diese neu entdeckte Krankheit wohl
nehmen?
Würden Sie erwarten, groß aufgemachte Artikel im Spiegel,
in der Zeit, in der ARD, Beiträge von Wissenschaftlern, Artikel in
„Psychologie heute“ und noch viel mehr Artikel im Internet über diese
„Krankheit“ zu finden, in denen niemand auch nur einmal eine Frage
andeutet, ob es sich hier möglicherweise um die Erfindung einer
Verteidigungsstrategie handeln könnte anstatt um die aufregende Entdeckung
einer echten Krankheit?
So absurd das klingen mag – genau dies ist der Fall, und
zwar was den Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern anbelangt. Ein wohl
gewähltes Wort der Verdächtigen, und die Welt nickt ehrfürchtig. Das False
Memory Syndrome, natürlich. Im Grunde haben wir es schon immer gewusst,
wenigstens geahnt.
Um es kurz zu machen, und Sie werden es erraten haben: Es
gibt diese Fantasie-Krankheit schlicht nicht.
Die angeblich wissenschaftlichen Grundlagen, auf welche die organisierten
Missbrauchsverdächtigen verweisen, beweisen alles Mögliche, aber kein „Falsche-Erinnerungen-Syndrom“
irgendeiner Art (s.a. www.falsche-erinnerungen.de,
Literatur: Rotkäppchens Schweigen v. Martha Schalleck).
Eine angebliche „wissenschaftliche Schule“ der falschen Erinnerungen an
sexuellen Missbrauch erweist sich bei näherem Hinsehen als geschickte
Verteidigungsstrategie cleverer Anwälte und als astreine Propaganda.
Das
tolle „Syndrom“ hat dennoch und wider jede Vernunft die westliche
Welt erobert. Die ungeheure Macht und Reichweite dieses „Syndroms“,
das unter unterschiedlichen Namen und in verschiedenen Varianten
auftaucht[1], erklärt sich durch
professionelle Öffentlichkeitsarbeit der Beschuldigten, durch eine
(stillschweigende?) Kooperation zwischen einflussreichen Tätern,
staatlichen Stellen, Korruption, käuflicher bzw. abhängiger Presse,
Expertengläubigkeit, käuflichen Gutachten und Expertenaussagen, vor
allem in den USA.
Die
Hintergründe für die breite Unterstützung des „Syndroms“ durch einige
Wissenschaftler, Presse und Gerichte sind ein Gesellschaftsskandal großen
Ausmaßes und haben allem Anschein nach auch mit Menschenexperimenten
amerikanischer Geheimdienste zur "Bewusstseinskontrolle" zu tun.
So engagierten sich Psychiater, die einst nachweislich solche Experimente[2]
durchgeführt hatten – rein zufällig – von Anfang an in der „False
Memory Syndrome Foundation“, der bislang auf ungeklärte Weise über alle
Maßen einflussreichen Stiftung der Missbrauchsverdächtigen.
In Deutschland haben wir das Syndrom nicht erfunden, aber
das war auch nicht nötig, wir benutzen es einfach. Gilt hier doch, was in den
USA „entdeckt“ wurde, als wichtig und richtig. Wir nennen es einfach anders,
so dass es auch in Deutschland gut ankommt. „Pseudoerinnerungen“,
„suggerierte oder induzierte Erinnerungen“ sind solche Begriffe. In den 90er
Jahren wurde der Begriff „Misbrauch-mit-dem-Missbrauch“ geprägt und
ist heute wie selbstverständlich in aller Munde.
Dabei wird die Argumentation auf den jeweiligen Fall, in
dem Opfer und Helfer verleumdet werden sollen, zurechtgebogen. Mal ist das Opfer
"böse" und lügt, mal sind die Helfer "übereifrig" oder
auch "psychisch gestört". Mal sind sie hysterisch, mal ganz normal,
und in manchen Fällen liegt es an Helfern und Opfern zusammen. Aber eines ist
immer gleich: Aus einem scheinbaren Mangel an real vorkommender sexueller Gewalt wurde sexuelle
Gewalt erfunden.
Welchen Einfluss kann so ein bisschen Propaganda schon
haben?, mag mancher fragen.
Nun, zum Beispiel den folgenden: Es wird seit
Jahren wieder weniger Missbrauch bei der Polizei angezeigt. Die Zahl der
Anzeigen nähert sich langsam wieder denen vor Beginn der öffentlichen
Diskussion in den 80er Jahren: Besser nicht damit zur
Polizei gehen. Bei der ohnehin hohen Dunkelziffer von 1:15 nicht
gerade eine erfreuliche Entwicklung. Wenn wir Licht ins Dunkelfeld bringen
wollten, müsste die Zahl der Anzeigen kontinuierlich steigen, selbst wenn die
absolute Zahl der Verbrechen tatsächlich einmal rückläufig sein sollte.
Heute
halten sich mögliche Helfer von Kindern oder
erwachsenen Opfern häufig zurück: Was, wenn das
Opfer sich alles nur einbildet, wie steht man dann da? Hat man nicht bereits
genug Probleme? Mancher Kindesmissbraucher wird freigesprochen, der
ohne das auch in Gerichtssälen herumspukende „Syndrom“ hätte verurteilt
werden können. Opfern wird nötige Hilfe verweigert - mit den vermeintlichen Argumenten der Täterpropaganda. – Mit entsprechenden Erlebnisberichten könnte
man Bücher füllen.
Es ist wohl nicht übertrieben zu sagen:
Ohne diese
Erfindung der Verdächtigen wäre der Kinderschutz um Längen weiter. Das
gleiche gilt für die Therapie der Opfer, für die Strafverfolgung der Täter
und auch für die Therapie der Täter.
Die Zahl der Kinder, die jeden Tag
missbraucht werden, wäre ganz gewiss niedriger als sie es heute ist.
Manche Wissenschaftler
behaupten, es gebe ein False-Memory-Syndrom. Sie werden von einer High Pressure
Group, der False Memory Syndrome Foundation (mit obskuren Gründungsmitgliedern[3])
unterstützt, welche auch einen erstaunlichen, weltweiten Einfluss auf die
Presse hat.
Andere Wissenschaftler halten das Syndrom für eine Erfindung von
Beschuldigten. Tatsächlich gibt es bis heute keine seriöse wissenschaftliche
Grundlage für dieses Syndrom. (Die behauptete wissenschaftliche Grundlage
besteht darin, fachfremde Forschungsarbeiten missbräuchlich anzuwenden, absurde
„Simulationen“ zu konstruieren – und außerdem jeden Gegenbeweis
beharrlich zu ignorieren, vgl. www.falsche-erinnerungen.de
und Schalleck 2006 u.d.d.a.Lit.).
Tatsächlich gibt es aber eine
solide wissenschaftliche Basis, welche die Echtheit der angeblich falschen
Erinnerungen der Opfer eindrücklich belegen (Traumaforschung, Hirnforschung).
Und es gibt die Berichte und Leiden Abertausender Opfer von Kriegen,
Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch.
Ignoriert man diese
Berichte oder erklärt sie zur Lüge, hat man
der Gewalt wenig entgegenzusetzen. Das zu erreichen, ist Sinn und Zweck des
False Memory Syndroms.
[1] "Missbrauch-mit-dem-Missbrauch",
"induzierte Erinnerungen", "subjektiv ehrliche, aber trotzdem
falsche Aussagen"
[2] Es geht um Mind Control
bzw. Bewusstseinskontrolle. Die maximale Traumatisierung von Kindern, auch
durch schwersten sexuellen Missbrauch, ist offensichtlich ein Baustein der
maximal möglichen, lebenslangen geistigen Versklavung von Menschen. Dafür
interessieren sich naturgemäß nicht nur Verbrecher, sondern auch die
Geheimdienste.
[3] Missbrauchsverdächtige;
ein Psychiater, welcher Menschenexperimente für die CIA durchgeführt
hatte; ein Fachmann für sexuellen Missbrauch, der später Pädophilie öffentlich
als „legitimen Ausdruck der Liebe Gottes bezeichnete“ (vgl.
Rotkäppchens Schweigen u.d.d.a.Lit.)
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